29 March 2026, 00:24

Ahmadiyya-Gemeinde und Nordhorner Polizei stärken Dialog für mehr Sicherheit

Gruppe von Polizeibeamten vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen, mit Helmen in der Hand, in der Nähe eines Zeltes, umgeben von Pflanzen, Gras, einem Laternenpfahl, Bäumen und einem bewölktem Himmel.

Ahmadiyya-Gemeinde und Nordhorner Polizei stärken Dialog für mehr Sicherheit

Vertreter der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde in Nordhorn haben kürzlich die örtliche Polizeidienststelle besucht, um die Beziehungen zwischen den Strafverfolgungsbehörden und der Gemeinschaft zu stärken. Das Treffen, das von der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim ausgerichtet wurde, stand im Zeichen der Kriminalprävention, der Jugendarbeit und der Förderung des gegenseitigen Verständnisses.

Die Delegation umfasste Imam Jazib Ahmad Aziz sowie Rizwan Ranjah, den Vertreter der Gemeinde für interreligiösen Dialog. Empfangen wurden sie von Frau Bruns, der Leiterin der Nordhorner Polizeistation, sowie vom Präventionsbeamten Jörg Reurik, der Einblicke in Jugendprogramme und Strategien zur Kriminalitätsvorbeugung gab.

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Im Mittelpunkt der Gespräche standen Möglichkeiten, junge Menschen frühzeitig für gesellschaftliche Verantwortung und respektvolles Verhalten zu sensibilisieren. Beide Seiten betonten, wie wichtig ein offener Dialog für den Aufbau von Vertrauen und Zusammenarbeit sei. Die Ahmadiyya-Gemeinde, die die Sadiq-Moschee in der Sachsenstraße betreibt, engagiert sich seit Langem für ein friedliches Zusammenleben und den gesellschaftlichen Austausch.

Polizeivertreter hoben den Wert solcher Begegnungen für den sozialen Zusammenhalt hervor. Der Besuch war Teil der laufenden Bemühungen, die Zusammenarbeit zwischen Polizei und religiösen Gemeinschaften in der Region zu vertiefen.

Das Treffen endete mit dem gemeinsamen Bekenntnis zu einer fortgesetzten Kooperation. Künftige Initiativen sollen sich auf die Jugendarbeit sowie den Erhalt offener Kommunikationswege zwischen der Ahmadiyya-Gemeinde und den lokalen Sicherheitsbehörden konzentrieren. Beide Seiten sehen diese Partnerschaft als entscheidend an, um ein sicheres und inklusiveres Umfeld zu schaffen.

Quelle