Fürths Ampeln könnten bald Waltraud und Mariechen zeigen – statt klassischer Ampelmännchen
Meryem DobesFürths Ampeln könnten bald Waltraud und Mariechen zeigen – statt klassischer Ampelmännchen
In Fürth gibt es einen Vorschlag, die klassischen Ampelmännchen an der Fußgängerampel am Comödiplatz durch die lokalen Figuren Waltraud und Mariechen zu ersetzen. Die Idee stammt von der CSU und wird von Volker Heißmann unterstützt, dem Schöpfer der beliebten Charaktere. Ziel ist es, das Comödie-Theater zu würdigen und dem Viertel mehr Charme zu verleihen.
Volker Heißmann schlägt vor, Mariechen in Grün und Waltraud in Rot für die Ampeln zu gestalten. Er ist überzeugt, dass die verspielten Figuren Besuchern Freude bereiten und die städtische Identität stärken würden. Einige Anwohner regen zudem an, das berühmte Fürther Kleeblatt in die Entwürfe einzubinden.
Das Vorhaben orientiert sich an Beispielen anderer Städte, die bereits kreative Fußgängersignale eingeführt haben. Allerdings gibt es praktische Hürden, darunter rechtliche Umsetzungsfragen und Haftungsbedenken. Der Ältestenrat der Stadt wird die Idee im Herbst prüfen, bevor eine endgültige Entscheidung fällt.
In den kommenden Monaten wird der Ältestenrat den Vorschlag beraten. Bis zum Herbst soll entschieden werden, ob Waltraud und Mariechen künftig auf Fürths Ampeln zu sehen sein werden. Voraussetzung dafür ist, dass zunächst die technischen und rechtlichen Herausforderungen gelöst werden.






