03 May 2026, 04:26

"Lange Nacht der Technik" 2026: Innovationen und Berufschancen im Bergischen Städtedreieck

Ein detailliertes Linienbild eines industriellen Fabrikinneren mit einer zentralen großen Maschine, umgeben von verschiedenen Maschinen, Rohren, einer Tür, einem Wagen, einem Tisch, einem Stuhl, einer Anschlagtafel mit der Aufschrift "American Foundry Equipment Co, Indiana" sowie Fenstern und Deckenleuchten.

"Lange Nacht der Technik" 2026: Innovationen und Berufschancen im Bergischen Städtedreieck

Am Freitag, dem 8. Mai 2026, findet im Bergischen Städtedreieck wieder die jährliche „Lange Nacht der Technik“ statt. Bei der Veranstaltung präsentieren 29 Unternehmen, Institutionen und Organisationen aus Solingen, Remscheid und Wuppertal aktuelle Innovationen aus Industrie und traditionellem Handwerk.

Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in vielfältige technische Prozesse und Berufsperspektiven. So öffnet das LVR-Industriemuseum Hendrichs-Druckhammer in Solingen seine Türen und gewährt seltene Einblicke in historische Schmiedetechniken. Gleichzeitig steht moderne Fertigung im Fokus: Unternehmen wie Röltgen GmbH & Co. KG demonstrieren die Herstellung von Prägematrizen, während TECSAFE GmbH die Produktion maßgefertigter Schaumstoffeinsätze vorführt.

Die item Industrietechnik GmbH bietet Führungen durch ihre Produktionsabläufe an und ermöglicht so einen direkten Blick auf industrielle Arbeitsprozesse. Auch die Solinger Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) ist vor Ort und präsentiert aktuelle Technologien aus dem Zivil- und Katastrophenschutz.

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Für junge Teilnehmer liegt der Schwerpunkt am Solingen.Business.Innovation.Campus auf interaktiver Technik und Berufsorientierung. Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten mit dem „Bergischen YoungTalent-Ticket“ kostenlosen Eintritt – ein Angebot, das die nächste Generation von Ingenieurinnen, Ingenieuren und Fachkräften ansprechen soll.

Ziel der „Langen Nacht der Technik“ ist es, komplexe technische Themen für die Öffentlichkeit erlebbar zu machen. Durch die Kombination von Praxisdemonstrationen und Karriereberatung will die Veranstaltung das Interesse an technischen Berufen wecken. Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Rettungsdienste zeigen gemeinsam, wie vielfältig und zukunftsorientiert die industrielle Kompetenz der Region ist.

Quelle