29 March 2026, 02:30

Münchner protestieren friedlich gegen Trumps Politik bei No Kings-Demonstration

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße bei einer Demonstration, einige halten Schilder und andere fahren Fahrräder, im Hintergrund ein Gebäude mit Fenstern, Bögen, Säulen und Skulpturen, Bäume und ein Laternenmast.

Münchner protestieren friedlich gegen Trumps Politik bei No Kings-Demonstration

Hunderte Menschen versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Die von Democrats Abroad organisierte Kundgebung fand am Odeonsplatz statt und zog bis zu 600 Teilnehmer an. Die Demonstranten forderten eine Stärkung demokratischer Werte und betonten, dass sich kein Regierungschef über das Gesetz stellen dürfe.

Der Münchner Protest war Teil einer größeren Bewegung mit dem Namen No Kings, die weltweit Kundgebungen verzeichnete. Am Wochenende fanden in allen 50 US-Bundesstaaten Demonstrationen statt – mit über 3.000 Veranstaltungen und geschätzten 9 Millionen Teilnehmern. Auch in europäischen Städten wie Berlin, Rom und Amsterdam gab es internationale Proteste.

Vor Ort trugen die Demonstranten in München Plakate und skandierten Parolen für die Demokratie. Die Organisatoren unterstrichen, wie wichtig es sei, politische Führungskräfte zur Verantwortung zu ziehen – unabhängig von ihrer Position. Die Veranstaltung verlief friedlich, ohne Zwischenfälle oder Festnahmen.

Die Münchner Kundgebung reiht sich ein in eine Welle globaler Proteste gegen Trumps Regierung. Zwar liegen für die internationalen Städte keine genauen Teilnehmerzahlen vor, doch die No-Kings-Kampagne erstreckte sich deutlich über die USA hinaus. Die Demonstrationen spiegelten anhaltende Sorgen um Führung, Rechenschaftspflicht und demokratische Grundsätze wider.

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