20 April 2026, 14:31

Polizei ermittelt nach grausamer Hundemisshandlung in Dortmund

Eine Gruppe von Menschen und Tieren versammelt sich vor einem Gebäude mit Fenstern und einer Laterne, mit einem Himmel im Hintergrund und dem Text "Erste Stufe der Grausamkeit" unten.

Polizei ermittelt nach grausamer Hundemisshandlung in Dortmund

Die Dortmunder Polizei hat ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, nachdem ein Video aufgetaucht ist, das einen Mann zeigt, der einen Belgischen Schäferhund mit einer Leine schlägt. Mittlerweile wurde ein 44-jähriger Ortsansässiger als Hauptverdächtiger in dem Fall identifiziert. Die Behörden prüfen den Vorfall nun nach dem deutschen Tierschutzgesetz.

Die Ermittlungen begannen, nachdem die Polizei Hinweise auf ein besorgniserregendes Video erhielt, das im Internet verbreitet wurde. Die Aufnahmen zeigen, wie ein Mann wiederholt auf einen Hund einschlägt, woraufhin die Beamten umgehend aktiv wurden. Ein richterlicher Durchsuchungsbefehl wurde erwirkt, der es den Behörden ermöglichte, die Wohnung des Verdächtigen zu betreten und das Tier zu beschlagnahmen.

Der Belgische Schäferhund wurde in Obhut genommen und in einem Tierheim untergebracht. Unterdessen gab die Polizei eine öffentliche Erklärung ab und rief die Bevölkerung dazu auf, das Video nicht weiter zu verbreiten. Gleichzeitig warnte sie vor Drohungen oder Aufrufen zu Selbstjustiz und betonte, dass der Fall auf rechtlichem Wege geklärt werde.

Der 44-jährige Verdächtige bleibt weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, während die Behörden weitere Beweise sammeln. Bisher wurden keine Anklagen erhoben, doch der Fall entwickelt sich unter der Aufsicht der örtlichen Strafverfolgungsbehörden weiter. Der Hund erhält derzeit tierärztliche Versorgung, während die Untersuchungen andauern. Die Polizei wiederholte, dass rechtliche Schritte über den Ausgang des Falls entscheiden werden. Mit weiteren Updates ist zu rechnen, sobald die Ermittlungen voranschreiten.

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