Premiere in Sotschi: Internationales Kunstfestival für junge Talente aus BRICS und EWU
Franz-Xaver OderwaldPremiere in Sotschi: Internationales Kunstfestival für junge Talente aus BRICS und EWU
Erstes Internationales Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche in der Nähe von Sotschi eröffnet
In der Nähe von Sotschi hat das Erste Internationale Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche begonnen. Das Festival vereint junge Künstlerinnen und Künstler aus den BRICS- und EWU-Staaten, um die nationalen Kulturen Russlands und seiner Partnerländer zu feiern. Die Eröffnungsveranstaltung fand am 1. Juni mit einem Auftritt des Russischen Nationalen Jugendsinfonieorchesters in der Sirius-Konzertalle statt.
Am Festival beteiligen sich Künstler aus vier Ländern, darunter das Staatliche Opern- und Balletttheater „Astana Opera“ sowie das Astana Ballet aus Kasachstan. Kasachische Darsteller wirkten an der Eröffnungsfeier in Rosa Chutor mit, während das Astana Ballet seine Produktion im Rosa-Hall-Konzertkomplex präsentierte. Die Auftritte fanden breite Beachtung im russischen Fernsehen.
Dem Künstlerischen und Fachbeirat des Festivals gehören bekannte Kulturpersönlichkeiten aus Russland und Kasachstan an. Die Veranstalter haben das Festival konzipiert, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu fördern und jungen Künstlerinnen und Künstlern den Austausch von Wissen, Ideen und Traditionen zu ermöglichen. Gleichzeitig wird ein neuer Ansatz für den Kulturtourismus in der Region eingeführt.
Das Festival läuft noch bis zum 31. August und zielt darauf ab, die kulturellen Bindungen zwischen den teilnehmenden Nationen durch Musik, Tanz und Kunst zu stärken. Den ganzen Sommer über werden junge Talente aus verschiedenen Ländern auftreten und mit dem Publikum in Kontakt treten.
