06 May 2026, 07:25

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Traum aus Kunst und Mode

Goldene Medaille mit einer Frauengestalt auf dunklem Hintergrund mit feiner und luxuriöser Verzierung.

Tate McRaes goldenes Met-Gala-Debüt: Ein Traum aus Kunst und Mode

Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden goldenen Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Das Gewand ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. Das diesjährige Motto „Mode ist Kunst“ sollte die Grenzen zwischen Kleidung und Skulptur verschwimmen lassen.

Das Kleid vereinte aufwendiges Handwerk mit kühnen Designideen. Ein Maille-bloquée-Korsett, mit Fischbeinstäben verstärkt, bildete das strukturierte Grundgerüst. Darüber lag zarte französische Goldspitze, die dem Ganzen Textur und Eleganz verlieh.

Mit der Hand aufgebrachte Goldfedern zierten den BH-Teil – ein Detail, das McRae als ihr Lieblingselement bezeichnete. Sie beschrieb das Stück als kraftvoll und selbstbewusst machend. Die typische Mischung des Designers aus schickem und sinnlichem Stil, kombiniert mit einer perfekten Passform, trug zu ihrer souveränen Ausstrahlung auf dem roten Teppich bei.

Für McRae fühlte sich der Abend wie ein Traum an. Sie nannte ihren ersten Auftritt beim Met Gala einen „Ich-kann-es-nicht-fassen“-Moment und versuchte, jede Sekunde in sich aufzunehmen. Das Kleid mit seinen skulpturalen Qualitäten passte perfekt zum künstlerischen Anspruch der Veranstaltung.

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McRaes Debüt-Look verband historischen Glanz mit moderner Mode. Das goldverzierte Gewand stach sowohl als Kleidungsstück als auch als tragbares Kunstwerk hervor. Ihr Auftritt markierte einen unvergesslichen Einstand in eines der prestigeträchtigsten Events der Modewelt.

Quelle