03 May 2026, 18:31

Wattif EV übernimmt Mer-Norwegen und stärkt seine Marktposition in Skandinavien

Elektroauto-Laden an einer Station in Seoul, Südkorea, umgeben von Bäumen mit Himmel im Hintergrund.

Wattif EV übernimmt Mer-Norwegen und stärkt seine Marktposition in Skandinavien

Wattif EV übernimmt das norwegische Geschäftskundenportfolio von Mer

Der Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in den Expansionsplänen des Unternehmens. Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, bezeichnete die Übernahme als logische Weiterentwicklung der Wachstumsstrategie.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Durch die Akquisition festigt Wattif seine Position im Markt für gewerbliche Ladeinfrastruktur. Gleichzeitig ermöglicht sie eine schnellere Expansion in Norwegen, wo die Nachfrage nach Ladelösungen für Elektrofahrzeuge stark steigt.

Starkes Wachstum in den Nordischen Ländern Wattif startete 2026 mit einem positiven EBITDA in der Region. Das Ladegeschäft des Unternehmens wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 85 Prozent. Andreas Strand, CEO von Wattif EV, führte diesen Erfolg auf die Konzentration auf Skalierung, Effizienz und diszipliniertes Wachstum zurück.

Europaweite Präsenz mit über 60.000 Ladestationen In ganz Europa betreibt Wattif mittlerweile mehr als 60.000 Ladepunkte. Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, verweist auf eine wachsende Nachfrage nach Ladelösungen – insbesondere in Deutschland. Das Unternehmen sei gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren profitabel zu wachsen.

Die Übernahme des norwegischen Geschäftskundenportfolios von Mer erweitert Wattifs Marktpräsenz deutlich. Mit einem starken finanziellen Start ins Jahr 2026 und einem stetig wachsenden Netzwerk baut das Unternehmen seine Position im europäischen Ladesektor weiter aus. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge wird mit weiterem Wachstum gerechnet.

Quelle