14 February 2026, 03:02

Göttingen diskutiert im Februar 2026 über Kultur, Personal und Infrastruktur

Eine Baustelle in einer Stadt mit Arbeitern, Fahrzeugen, Metallrahmen, Polen, Schildern, Gebäuden und einem bewölkten Himmel.

Göttingen diskutiert im Februar 2026 über Kultur, Personal und Infrastruktur

Göttingen wird in der dritten Februarwoche 2026 Schauplatz von drei Ausschusssitzungen sein. Die Termine behandeln Themen von Kulturprojekten über Infrastrukturvorhaben bis hin zu Personalpolitik. Jede Sitzung hat eine eigene Agenda, die sich auf lokale Entwicklung und Verwaltung konzentriert.

Den Anfang machen am Dienstag, dem 17. Februar 2026, der Personalausschuss und der Kulturausschuss. Der Personalausschuss wird eine Umfrage zu den Migrationshintergründen der Beschäftigten auswerten. Zudem stehen eine Bestandsaufnahme der Initiative "Modell Göttingen" sowie ein Gleichstellungsbericht für den Zeitraum 2022 bis 2024 auf der Tagesordnung. Obwohl das Motto "Vielfalt sichert die Zukunft" in der Region beworben wird, sind bis Anfang 2026 keine konkreten Projekte oder Maßnahmen unter diesem Label öffentlich umgesetzt oder geplant worden.

Der Kulturausschuss befasst sich unter anderem mit einem fraktionsübergreifenden Antrag "Die Bibliothek der Zukunft". Ein weiterer zentraler Punkt ist die Anbringung von Gedenktafeln für Johann Nikolaus Forkel, eine bedeutende historische Persönlichkeit.

Zwei Tage später, am Donnerstag, dem 19. Februar 2026, tritt der Bauausschuss zusammen. Im Mittelpunkt stehen dort der Ausbau von Sporteinrichtungen in Grone sowie die Wiederherstellung barrierefreier Zugänge auf dem Parkplatz der S-Arena.

Die Sitzungen decken kulturelle, administrative und infrastrukturelle Aspekte ab. Die getroffenen Entscheidungen könnten die lokale Politik und öffentliche Dienstleistungen in Göttingen prägen. Offizielle Protokolle und Beschlüsse werden im Anschluss an die jeweiligen Beratungen veröffentlicht.