13 March 2026, 18:26

Ingo Yazidi will Peine mit pragmatischen Lösungen voranbringen

Ein Plakat bewirbt die elektrische Stadt Bergbahn, Deutschland, mit Bildern von Gebäuden, Bäumen, Hügeln und beschreibendem Text.

Ingo Yazidi will Peine mit pragmatischen Lösungen voranbringen

Ingo Yazidi ist der Kandidat der Peiner CDU für die anstehende Kommunalwahl. Der 49-Jährige, der sein ganzes Leben in Peine verbracht hat, arbeitet derzeit als Vollstreckungsbeamter im städtischen Ordnungsamt. Mit seiner Kandidatur will er neue Impulse für die Entwicklung Peines setzen – mit Fokus auf pragmatische Lösungen und Bürgerbeteiligung.

Yazidis Werdegang vereint öffentliches Engagement mit tiefer lokaler Verwurzelung. In Peine geboren und aufgewachsen, absolvierte er zunächst eine kaufmännische Ausbildung, bevor er in den Rettungsdienst wechselte. Später übernahm er Führungspositionen bei den Johannitern und gründete sogar ein eigenes Sicherheitsunternehmen. Neben seinem Beruf engagiert er sich ehrenamtlich: als Fußballschiedsrichter, in der Katastrophenhilfe des Deutschen Roten Kreuzes und in der Peiner Schützengilde.

Seine politischen Schwerpunkte liegen auf alltagspraktischen Themen: mehr öffentliche Sicherheit, eine saubere Stadt und die Belebung der Innenstadt. Bezahlbarer Wohnraum sowie bessere Bedingungen für Familien und Ehrenamtliche stehen ebenfalls weit oben auf seiner Agenda. Yazidi setzt auf eine unkomplizierte Politik, die Handeln statt leerer Versprechen in den Vordergrund stellt und die Kommunalverwaltung für die Bürgerinnen und Bürger zugänglicher macht.

Die Peiner CDU unterstützt seine Kandidatur und hebt dabei seine Führungserfahrung und enge Verbindung zur Region hervor. Man sieht in ihm jemanden, der konkrete Ergebnisse liefert – und nicht nur Worte. Sein Vorgänger im Ordnungsamt, Klaus-Dieter Meyer, war Anfang 2023 nach fast zwei Jahrzehnten im Amt in den Ruhestand gegangen; Yazidi soll nun in neuer Rolle an dieses Erbe anknüpfen.

Yazidis Wahlkampf steht unter dem Motto, Peine zu einer lebendigeren, lebenswerteren und liebenswerteren Stadt zu machen. Geplant sind unter anderem mehr Sicherheit im öffentlichen Raum, saubere Stadtviertel und die Förderung lokaler Unternehmen. Sollte er gewählt werden, werden seine Erfahrungen in Vollstreckung, Rettungsdienst und ehrenamtlicher Arbeit seinen Regierungsstil prägen.

Quelle