27 April 2026, 10:29

Meghan und Harry blicken auf sieben schwere Jahre zurück – steht nun der Neuanfang bevor?

Eine historische Illustration eines Mannes in dunklem Mantel und Hut und einer Frau in einem prunkvollen Kleid, die vor einem Gebäude unter einem klaren blauen Himmel stehen, betitelt 'Die Rückkehr des Königs und der Königin von England' von Thomas Rowlandson.

Meghan und Harry blicken auf sieben schwere Jahre zurück – steht nun der Neuanfang bevor?

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben ein weiteres Jahr tiefgreifender Veränderungen hinter sich. Sowohl ihre Kooperationen mit Spotify als auch mit Netflix endeten 2023. Die öffentliche Aufmerksamkeit für das Paar bleibt indes ungebrochen – Meghan Markle bezeichnete kürzlich die vergangenen sieben Jahre als die schwersten ihres Lebens.

Während eines Besuchs in Australien 2023 sahen sie sich erneut Kritik ausgesetzt. Doch trotz anhaltender Herausforderungen sprechen beide weiterhin offen über ihre Kämpfe, darunter psychische Belastungen und ihre Entscheidung, das königliche Leben hinter sich zu lassen.

Meghan und Harry zogen sich Anfang 2020 offiziell aus ihren Pflichten als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie zurück. Dieser Schritt markierte eine radikale Abkehr von traditionellen royalen Aufgaben. Seither verfolgten sie eigene Projekte, darunter vielbeachtete Verträge mit Spotify und Netflix – die beide im vergangenen Jahr ausliefen.

Ihre Australien-Reise 2023 löste neue Kontroversen aus. Kritiker hinterfragten Zeitpunkt und Zweck des Besuchs. Die Reise fiel in eine Phase andauernder Debatten über ihre öffentliche Rolle und geschäftlichen Aktivitäten.

An der Swinburne University of Technology sprach Meghan über die Folgen sozialer Medien für die psychische Gesundheit. Sie thematisierte die unerbittlichen Online-Angriffe, denen sie ausgesetzt ist – seit einem Jahrzehnt gilt sie als die am meisten im Internet beleidigte Frau der Welt. Ihre Worte unterstrichen den persönlichen Preis des Lebens in der Öffentlichkeit.

Auch Harry äußerte sich offen über seine innerlichen Konflikte. Beim InterEdge Summit im Melbourne Park beschrieb er Gefühle der Orientierungslosigkeit, des Verrats oder absoluter Machtlosigkeit während seiner Zeit in der Königsfamilie. Später enthüllte er, nie ein aktives Mitglied der Royal Family sein zu wollen, und verwies auf die Auswirkungen dieser Rolle auf seine Mutter, Prinzessin Diana.

Kürzlich deutete Meghan an, dass die schwerste Phase für das Paar möglicherweise überstanden sei. Die "schwersten sieben Jahre" ihres Lebens gingen dem Ende entgegen, so ihre Andeutung. Ob dies tatsächlich einen Neuanfang einläutet, bleibt abzuwarten.

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Die Sussexes stehen nun an einem Scheideweg. Ihre Medienpartnerschaften sind beendet, die öffentliche Meinung bleibt gespalten. Doch ihr offener Umgang mit psychischen Belastungen und persönlichen Krisen hält sie im Rampenlicht.

Wie sie sich künftig positionieren, wird sowohl ihr öffentliches Bild als auch ihr Privatleben prägen. Vorerst bewegen sie sich in einer Welt, die weit entfernt ist von ihren früheren royalen Verpflichtungen.

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