30 March 2026, 16:33

Neue ABDA-Chefin Erdle will Apothekenreform und mehr Einheit vorantreiben

Apothekeneingang mit einem "Apotheke"-Schild auf der linken Seite, einer Tafel mit Text auf der rechten Seite, beleuchteten Lampen oben und undeutlichen Hintergrundobjekten.

Neue ABDA-Chefin Erdle will Apothekenreform und mehr Einheit vorantreiben

Franziska Erdle hat die Geschäftsführung des Deutschen Apothekerverbandes (ABDA) übernommen. Sie kündigte an, die Organisation zu einem strategischeren und zukunftsorientierteren Verband umzugestalten. Ihr erster großer Schwerpunkt wird die Vorantreibung einer Apothekenreform in Deutschland sein.

Seit ihrem Amtsantritt am 1. Januar hat Erdle klare Ziele für den ABDA formuliert. Sie möchte, dass der Verband proaktiver, professioneller und effektiver die Interessen der Apotheker vertritt. Um dies zu erreichen, plant sie eine enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedern an der Basis sowie mit Fachleuten im Apothekerhaus.

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Erdle betont die Notwendigkeit von Einheit unter den Apothekern. Sie ist überzeugt, dass eine starke, gemeinsame Stimme dabei hilft, zentrale Forderungen gegenüber der Politik durchzusetzen. Der Schutz und die Stärkung der Apotheken – und ihrer Teams – stehen im Mittelpunkt ihrer Agenda.

Bisher wurden unter ihrer Führung keine konkreten Änderungen in der ABDA-Struktur, den digitalen Prozessen oder der politischen Arbeit öffentlich dokumentiert.

Erdles Führung zielt darauf ab, den ABDA als leistungsstarken Berufsverband zu positionieren. Ihre unmittelbare Priorität liegt auf der Apothekenreform und der Förderung des Zusammenhalts innerhalb der Branche. Ob ihre Pläne greifen, hängt davon ab, wie gut sich der Verband ihrer Vision anpasst.

Quelle