10 June 2026, 16:28

Niedersachsen erreicht historischen Tiefstand bei CO₂-Emissionen durch erneuerbare Energien

Niedersachsen verzeichnet Rekordreduktion bei Treibhausgasemissionen

Niedersachsen erreicht historischen Tiefstand bei CO₂-Emissionen durch erneuerbare Energien

Niedersachsen senkt energiebedingte CO₂-Emissionen auf neuen Tiefstand

Niedersachsen hat seine energiebedingten CO₂-Emissionen auf einen neuen Rekordwert gedrückt. 2023 stieß das Land 51,6 Millionen Tonnen aus – ein Rückgang um 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Umweltminister Christian Meyer gab diese Zahlen am Mittwoch bekannt.

Die Reduktion entspricht einem Minus von 32,9 Prozent seit 1990. Meyer betonte zudem die Fortschritte des Landes, darunter Rekordgenehmigungen für Windkraftanlagen und eine Photovoltaik-Leistung von nunmehr 10,5 Gigawatt. Gleichzeitig warnte er, dass bundespolitische Entscheidungen Klimainvestitionen in der Region bremsen könnten.

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Besonders lobte der Minister Vorhaben wie SALCOS der Salzgitter AG, das im Vollbetrieb jährlich 7,6 Millionen Tonnen CO₂ einsparen könnte. Zudem erinnerte er an das Ziel Niedersachsens, bis 2025 den Strombedarf vollständig aus erneuerbaren Energien zu decken. Parallel veröffentlichte der Landesrechnungshof an diesem Tag seinen Jahresbericht und forderte mehr Anstrengungen im Klimaschutz – die Emissionsdaten für 2023 waren darin jedoch noch nicht enthalten.

Das Land treibt den Ausbau erneuerbarer Energien und die Emissionsminderung weiter voran. Projekte wie SALCOS und weitere Initiativen sollen die CO₂-Bilanz weiter verbessern. Verantwortliche betonen, wie entscheidend eine verlässliche Unterstützung durch den Bund ist, um die Erfolge zu sichern.

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