09 May 2026, 04:27

Pflegeversicherung 2023: Finanzloch größer als erwartet – 7,5 Milliarden Euro Defizit

Blauer Hintergrund mit wei├čer Schrift, die besagt, dass Millionen von Amerikanern durchschnittlich 800 USD pro Jahr an Krankenversicherungspr├Ąmien unter dem Inflation Reduction Act sparen, begleitet von einem Logo.

Pflegeversicherung 2023: Finanzloch größer als erwartet – 7,5 Milliarden Euro Defizit

In Deutschlands gesetzlicher Pflegeversicherung klafft 2023 ein größeres Finanzloch als zunächst angenommen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat nach Prüfung der aktuellen Daten die Zahlen nun nach oben korrigiert.

Die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben ist auf über 7,5 Milliarden Euro angewachsen. Frühere Schätzungen waren noch von einem Defizit in Höhe von rund 6 Milliarden Euro ausgegangen. Die aktualisierten Werte teilte Warken den Gesundheitsministern der Länder in einer aktuellen Mitteilung mit.

Für die kommenden Jahre warnte die Ministerin zudem vor einer weiteren Verschärfung der Finanzlage. Sollten sich die aktuellen Trends fortsetzen, könnte das System bis 2028 ein Defizit von mehr als 15 Milliarden Euro aufweisen.

Die neuen Berechnungen unterstreichen die wachsende finanzielle Belastung der Pflegeversicherung. Um die Stabilität des Systems in den nächsten Jahren zu sichern, müssen die Verantwortlichen die sich vergrößernde Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben dringend angehen.

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