Verdion baut 95-Mio.-Euro-Logistikpark auf Kölner Brachland bis 2027
Verdion plant 95-Millionen-Euro-Logistikzentrum in Köln
Der Immobilienentwickler Verdion hat Pläne für ein 95 Millionen Euro teures urbanes Logistikzentrum in Köln vorgestellt. Das Projekt soll ein ehemaliges Industriegelände im Stadtteil Köln-Ossendorf in einen nachhaltigen Gewerbe- und Logistikpark verwandeln. Der Baubeginn ist für Anfang 2027 vorgesehen, die Fertigstellung noch im selben Jahr.
Das 6,2 Hektar große Brachland wird moderne Mietflächen von insgesamt 37.859 Quadratmetern bieten. Die Anlage entspricht dem Energiestandard EG-40 und strebt die DGNB-Gold-Zertifizierung an. Zudem wird sie vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben – ein Novum für Verdion in Deutschland: Es handelt sich um den ersten LiteHub des Unternehmens hierzulande, der flexible Logistik- und Büroflächen vereint.
Zum Projekt gehören zwei klassische Logistikeinheiten mit weiteren 24.164 Quadratmetern anpassbarer Fläche. Die Initiative ist Teil des European Logistics Fund 2 (VELF 2) von Verdion, der sich auf Schlüsselmärkte wie Deutschland, Dänemark und Schweden konzentriert.
Unabhängig davon hat Verdion kürzlich ein 32.000 Quadratmeter großes Brachland in Rastatt nahe der deutsch-französischen Grenze erworben. Die Verkäuferseite wurde von BNP beraten, während GSK Stockmann und Mull und Partner Verdion beim Kauf unterstützten.
Das Kölner Vorhaben soll bis Ende 2027 eine Mischung aus Logistik- und Gewerbeflächen bereitstellen. Das Projekt passt zur Ausrichtung von VELF 2 auf moderne, nachhaltige Logistikstandorte in Europa. Mit dieser neuesten Investition in den deutschen urbanen Logistiksektor setzt Verdion seine Expansion fort.






