VW sichert Arbeitsplätze in Batteriesparte PowerCo bis 2030 mit Tarifabschluss
Türkan MargrafArbeitsplatzsicherheit für VW-Batterietochter vereinbart - VW sichert Arbeitsplätze in Batteriesparte PowerCo bis 2030 mit Tarifabschluss
Volkswagen hat eine Tarifvereinbarung abgeschlossen, die Arbeitsplätze in seiner Batteriesparte PowerCo bis 2030 sichert. Die Einigung gilt für die Beschäftigten des neuen Werks in Salzgitter, wo das Unternehmen Batterien für Elektrofahrzeuge produziert. Zudem erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter laut den Vereinbarungen eine Lohnerhöhung.
Die Vereinbarung garantiert den PowerCo-Mitarbeitenden von Anfang März 2026 bis Ende 2030 Arbeitsplatzsicherheit. In diesem Zeitraum wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Unklar bleibt jedoch die genaue Zahl der gesicherten Arbeitsplätze im gesamten Batterieproduktionsnetz von Volkswagen, da keine Angaben zu Standorten außerhalb Salzgitters gemacht wurden.
Die Grundlöhne der Beschäftigten in der Sparte steigen um 5,5 %. Die Einigung muss jedoch noch bis zum 28. Februar von beiden Seiten endgültig gebilligt werden, bevor die Regelungen offiziell in Kraft treten.
Das Werk in Salzgitter spielt eine zentrale Rolle bei Volkswagens Umstieg auf Elektrofahrzeuge. Die Produktion dort ist Teil einer umfassenden Strategie, die Batterieherstellung auszubauen, während die Nachfrage nach Elektroautos steigt.
Falls die Vereinbarung genehmigt wird, sichert sie den PowerCo-Beschäftigten bis 2030 sowohl Arbeitsplatzgarantien als auch höhere Löhne. Die Einigung unterstreicht das Engagement von Volkswagen für seine Batteriesparte, während das Unternehmen die Produktion von Elektrofahrzeugen hochfährt. Der Fokus bleibt darauf, die Belegschaft während dieses Wandels zu stabilisieren.