18 April 2026, 18:25

Wie ein Blog Studierende in Pforzheim mit ihrer Stadt verbindet

Offenes Buch mit einer detaillierten Illustration aus dem 16. Jahrhundert von Lwiw, Ukraine, das Gebäude, Bäume, Pflanzen, Wasser und Text auf den Seiten zeigt.

Wie ein Blog Studierende in Pforzheim mit ihrer Stadt verbindet

Tamara Schenk betreibt mit pfstudy ein beliebtes Weblog, das sich an Studierende in Pforzheim richtet. Der Blog, der im März 2018 an den Start ging, entstand aus ihrer Abschlussarbeit über soziale Medien und lokales Engagement. Mit einem lockeren Ton und dem Fokus auf das städtische Leben hat er sich eine stetig wachsende Leserschaft von etwa 50 täglichen Besuchern aufgebaut.

Schenks Interesse daran, Studierende mit ihrer Stadt zu vernetzen, begann mit ihrer Abschlussarbeit. Sie untersuchte, wie Wissen zwischen jungen Einwohnerinnen und Einwohnern und Pforzheim über Plattformen wie Instagram und Facebook ausgetauscht werden kann. Nach ihrem Studienabschluss setzte sie ihre Forschung in die Tat um und schuf pfstudy – einen Ort, an dem sie lokale Einblicke auf informelle und zugängliche Weise teilt.

Inspiriert wird der Blog von vielen Quellen, darunter offizielle Touristenführer und Alltagsbeobachtungen. Schenk beschreibt Pforzheim als eine Stadt im Wandel, voller ungenutztem Potenzial. Um mehr Menschen zu erreichen, vernetzt sie ihre Beiträge über soziale Medien und hat so eine kleine, aber engagierte Community aufgebaut.

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Ihr Ziel ist klar: Sie möchte die Perspektive der Leser auf ihre Heimatstadt verändern. Indem sie Stärken und Möglichkeiten hervorhebt, hofft sie, eine stärkere Verbindung zwischen Studierenden und der Stadt, in der sie leben, zu schaffen.

Seit seinem Start ist pfstudy zu einer wichtigen Anlaufstelle für Studierende geworden, die Pforzheim auf andere Weise entdecken möchten. Schenks Mischung aus lokalem Wissen und sozialer Medienpräsenz hält den Blog relevant. Fürs Erste bleibt das Projekt eine bescheidene, aber wachsende Plattform für alle, die sich für die Zukunft der Stadt interessieren.

Quelle