10 May 2026, 18:23

Union fordert Tempo bei der Einkommensteuerreform – "Deutschland darf nicht zurückfallen"

Plakat mit fettem schwarzem Text auf einem weißen Hintergrund, der von einem schmalen schwarzen Rand eingerahmt ist und "Maganomics: Ein Wirtschaftsplan, der drei Dinge tut: Senkt Steuern für Reich und große Unternehmen noch weiter."

Union fordert Tempo bei der Einkommensteuerreform – "Deutschland darf nicht zurückfallen"

Die konservative Unionsfraktion in Deutschland drängt auf schnellere Fortschritte bei ihrer geplanten Einkommensteuerreform. Der finanzpolitische Sprecher der Partei, Fritz Güntzler, forderte, das Vorhaben zur Chefsache zu erklären. Er warnte, dass Verzögerungen das Land zurückfallen lassen könnten, während sich andere Volkswirtschaften erholen und wachsen.

Güntzler betonte, dass die Reform nun für alle staatlichen Ebenen absolute Priorität haben müsse. Er rief zu einer engeren Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen auf, um das Projekt zum Erfolg zu führen. Ziel ist es, die Steuern für weite Teile der Bevölkerung zu senken und gleichzeitig die Attraktivität Deutschlands als Wirtschaftsstandort zu stärken.

Der Sprecher von CDU und CSU wies zudem auf die Risiken eines Stillstands hin. Ohne Reform drohe Deutschland den Anschluss an Wettbewerber zu verlieren, die wirtschaftlich wieder an Stärke gewinnen, argumentierte er. Seine Äußerungen deuten auf wachsenden Druck hin, das Verfahren zu beschleunigen und konkrete Ergebnisse zu liefern.

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Die geplanten Änderungen sollen die Steuerlast für Arbeitnehmer verringern und das Geschäftsumfeld im Land verbessern. Güntzlers Aussagen unterstreichen die Dringlichkeit der Reform, während die Politik zum Handeln aufgefordert wird. Die nächsten Schritte hängen von abgestimmten Maßnahmen auf allen Regierungsebenen ab.

Quelle